Kennblätter
fremden Geräts

German recognition sheets for of foreign equipment

Bei dieser Ausgabe der "Kennblätter fremden Geräts" des Heereswaffenamtes handelt es sich um den Nachdruck eines Exemplars, das als vollständiges Original mit 12 Nachträgen erworben werden konnte.

Die "Kennblätter fremden Geräts" des Heereswaffenamtes beschreiben in äußerst anschaulicher Weise unter Wiedergabe der wesentlichen technischen Details, die im Bild dargestellten Blank-, Hand- und Faustfeuerwaffen, die während des Zweiten Weltkrieges bis Dezember 1943 als Beutegeräte in der Wehrmacht eingeführt worden sind. Hierzu wurden sie neu benannt und mit einer Kennnummer versehen. In den Vorblättern zu den Länderinhaltsverzeichnissen werden u.a. Sicherheitshinweise gegeben, welche neben den Einschießbedingungen auch ausführlich auf die damals von einzelnen gegnerischen Streitkräften ausgeführten Sabotageakten an Handfeuerwaffen eingehen.

Die Modellpalette der Beutewaffen ist umfassend und beschreibt insgesamt 210 Handfeuerwaffen aus 12 Ländern sowie 57 Blankwaffen, 6 Panzerabwehrbüchsen, 26 Zubehörausstattungen wie Taschen, Schalldämpfer, Magazine und Reinigungsgeräte.

Als Grundlage und Beleg zum Aufbau einer kulturhistorisch bedeutsamen Sammlung von unterschiedlichen Waffenmodellen verschiedener Länder dieser Epoche ist dieser Nachdruck ein unverzichtbarer Bestandteil und eine Fundgrube für Anregungen, Schwerpunkte oder auch nur um Akzente in einer Sammlung zu setzen.

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Herausgeber: Ingenieurbüro für Waffen- und Munitionstechnik, Heuer-Schecker-Jüngerhans GbR, Marienstraße 10-12, 49716 Meppen, www.waffentechnik.info

Gesamtherstellung: ncn KG, Marienstraße 10-12, 49716 Meppen, www.ncn.de

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